webdesign begriffe und ihre Bedeutungen erklärt
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webdesign begriffe und ihre Bedeutungen erklärt

Webdesign umfasst eine Vielzahl von Begriffen, die für das Verständnis und die Erstellung von Websites entscheidend sind. „Responsive Design“ bezeichnet die Fähigkeit einer Webseite, sich an verschiedene Bildschirmgrößen anzupassen, während „User Experience (UX)“ die Gesamterfahrung des Nutzers bei der Interaktion mit der Website beschreibt. Der Begriff „Wireframe“ steht für eine schematische Darstellung der Seitenstruktur, die als Grundlage für das Design dient. Zudem ist „Content Management System (CMS)“ ein System, das die Verwaltung von Inhalten ohne Programmierkenntnisse erleichtert. Diese Begriffe bilden die Basis für effektive und ansprechende Webdesign-Projekte.

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Willkommen in der faszinierenden Welt des Webdesigns! Bei brumm digital GmbH, Ihrer digitalen Agentur aus Deutschland, verstehen wir die Bedeutung von Fachbegriffen und deren Einfluss auf den Erfolg im Netz. In unserem umfassenden Glossar „Webdesign Begriffe und ihre Bedeutungen erklärt“ nehmen wir Sie an die Hand: egal, ob Sie ein Webdesign-Anfänger sind oder bereits fortgeschrittene Kenntnisse besitzen – hier finden Sie die Erklärungen, die Sie benötigen. Von essentiellen Termini wie Domain und Webhosting bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie SEO und Usability, wir bieten Ihnen wertvolle Einblicke in die Kernbegriffe des Webdesigns. Bleiben Sie nicht auf der Strecke – tauchen Sie ein in die Grundlagen, die Ihre Online-Präsenz stärken werden. Für maßgeschneiderte digitale Lösungen und eine kompetente Beratung stehen wir Ihnen jederzeit unter +49 (0) 6704 9373770 zur Verfügung!

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Einleitung: Die Bedeutung von Fachbegriffen im Webdesign

Webdesign ist eine komplexe Disziplin, die aus vielen verschiedenen Teilbereichen besteht. Egal, ob Sie gerade mit dem Thema starten oder bereits praktische Erfahrung gesammelt haben – die Fachsprache im Webdesign kann schnell überwältigend wirken. Begriffe wieResponsive Design,HTML5oderDomainbegegnen uns fast täglich, aber was genau bedeuten sie? Oft sind solche Fachbegriffe nicht nur für Laien eine Herausforderung, sondern sorgen auch unter Profis für Missverständnisse, wenn die Definitionen nicht klar sind.

Gerade deshalb ist ein Glossar, in dem die wichtigsten Begriffe und ihre Bedeutungen kompakt erklärt werden, für alle im Bereich Webdesign tätigen Personen unerlässlich. Es unterstützt dabei, ein einheitliches Verständnis aufzubauen und Kommunikationsprobleme – etwa zwischen Designern, Entwicklern und Projektmanagern – zu vermeiden. In diesem Artikel finden Sie ein umfassendes Nachschlagewerk, das Ihnen sowohl technisches als auch gestalterisches Grundwissen vermittelt und die wichtigsten Begriffe des Webdesigns erläutert.

Technische Grundbegriffe im Webdesign

Domain und Subdomain: Das Zuhause Ihrer Website

Wenn Sie eine Website besuchen, geben Sie in der Regel eine Internetadresse in den Browser ein – das ist die sogenannte Domain, wie zum Beispielmeineseite.de. Domains sind die eindeutigen Adressen, unter denen Webseiten erreichbar sind.

Eine einfache Analogie: Stellen Sie sich die Domain wie die Adresse Ihres Hauses vor; sie zeigt anderen den Weg direkt zu Ihnen. EineSubdomain(beispielsweiseblog.meineseite.de) funktioniert wie eine eigene Wohnung innerhalb des Hauses – sie ist ein separater Bereich, der aber zur Hauptadresse gehört.

  • Domain:Hauptadresse, z.B. brumm-digital.de
  • Subdomain:Untergeordnete Adresse, z.B. blog.brumm-digital.de

Die Wahl von Domainnamen ist entscheidend, denn eine kurze und prägnante Domain bleibt besser im Gedächtnis und stärkt Ihre Markenidentität. Die Funktionsweise ist einfach: Beim Aufruf der Domain wird der Besucher automatisch auf den Server weitergeleitet, wo die eigentliche Website gespeichert ist.

Webhosting: Der Raum für Ihre Inhalte

Webhosting ist das Fundament jeder Website; es stellt den Speicherplatz und die Technik bereit, damit Ihre Inhalte rund um die Uhr im Internet abrufbar sind. Je nach Bedarf gibt es verschiedene Hosting-Typen, etwa Shared Hosting, Virtual Server (VPS), Dedicated Server oder Managed Hosting.

  1. Shared Hosting:Viele Webseiten teilen sich einen Server – kostengünstig, aber weniger flexibel.
  2. VPS (Virtual Private Server):Ein Server wird in virtuelle Einheiten aufgeteilt – mehr Kontrolle und Leistung.
  3. Dedicated Server:Ein ganzer Server steht exklusiv Ihnen zur Verfügung – maximale Leistung, aber teurer.
  4. Managed Hosting:Der Anbieter kümmert sich um Wartung und Updates – ideal für Einsteiger.

Wichtige Kriterien bei der Auswahl des Hostings sind Zuverlässigkeit, Ladegeschwindigkeit, Sicherheit und Support. DieUnterschiede zwischen Webhosting und Servernwerden auf unserer Website noch genauer erläutert.

Ein gutes Webhosting trägt maßgeblich zurWebsite-Leistungbei: Schnelle Ladezeiten sorgen für bessere Nutzererfahrung und wirken sich auch positiv auf Ihr Ranking in Suchmaschinen aus.

Content Management Systeme (CMS): Tools für die Inhalte

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software, die das Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von Website-Inhalten erleichtert – ganz ohne Programmierkenntnisse. Die bekanntesten Plattformen sind WordPress, Joomla und Drupal.

Vergleich beliebter CMS-Systeme
CMS Bedienbarkeit Flexibilität Community
WordPress Sehr benutzerfreundlich Hoch (viele Plugins) Sehr groß
Joomla Etwas komplexer Hoch Groß
Drupal Für Fortgeschrittene Sehr hoch Groß

CMS reduzieren den technischen Aufwand erheblich und eignen sich so für kleine als auch große Webprojekte. Besonders WordPress ist dank seiner einfachen Benutzeroberfläche und riesigen Erweiterungsoptionen für Einsteiger und Profis gleichermaßen attraktiv. Sehen Sie sich dazu unsere webdesign Service-Seite an und erfahren Sie, wie Sie Ihr individuelles Projekt realisieren können.

Frontend vs. Backend: Die zwei Seiten der Webentwicklung

Frontend: Was der Nutzer sieht

DasFrontendbezeichnet alles, was der Website-Besucher sieht und bedient: Layout, Navigation, Bilder und Formulare. Hier kommen vor allem drei Grundtechnologien zum Einsatz:

  • HTML (Hypertext Markup Language):Strukturiert den Inhalt einer Website.
  • CSS (Cascading Style Sheets):Verleiht dem Inhalt Design, Farben und Layout.
  • JavaScript:Macht Webseiten interaktiv und dynamisch.

Ein wesentliches Konzept ist dasResponsive Webdesign. Damit wird sichergestellt, dass Webseiten auf jedem Gerät (Smartphone, Tablet, Desktop-PC) optimal angezeigt werden. Moderne Frameworks wie Bootstrap oder CSS Grid helfen, das Design flexibel zu gestalten. Mehr Einblicke dazu erhalten Sie in unserem Artikel:Was ist eine responsive Webanwendung?.

Backend: Was im Hintergrund passiert

DasBackendist der Teil der Website, der für Besucher unsichtbar im Hintergrund arbeitet. Hier laufen serverseitige Prozesse ab, werden Daten verarbeitet und gespeichert.

Typische Backend-Technologien sind:

  • Server (z. B. Apache, Nginx, LiteSpeed)
  • Datenbanken (z. B. MySQL, PostgreSQL)
  • Serverseitige Programmiersprachen (z. B. PHP, Python, Ruby)

Das Zusammenspiel aus Frontend und Backend macht echte Webanwendungen erst möglich. Ausführliche Vergleiche von Webservern finden Sie beispielsweise inunserem Beitrag zu LiteSpeed-Webservern.

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Sichtbarkeit erhöhen

Jede Website möchte im Internet gefunden werden, doch ohne zielgerichtete Suchmaschinenoptimierung (SEO) bleibt viel Potenzial auf der Strecke. Die wichtigsten Grundtechniken sind die Auswahl relevanter Suchbegriffe (Keywords), Optimierung von Meta-Titeln und -Beschreibungen sowie die Verbesserung der Ladezeiten.

Wichtige SEO-Techniken für Webdesigner sind:

  1. Optimierte Seitenstruktur (klare Navigation, verständliche URLs)
  2. Mobile Optimierung und schnelle Ladezeiten
  3. Saubere und semantische HTML-Struktur
  4. Verwendung von relevanten Keywords und Meta-Tags
  5. Strukturierte Daten (Schema Markup)

Keywords spielen bei der On-Page-Optimierung eine entscheidende Rolle. Auch Meta-Tags – kleine Textbausteine im Quellcode der Seite – helfen Suchmaschinen, Inhalte besser zu verstehen. Mit gezielter SEO setzen Sie den Grundstein dafür, dass Ihre Kunden Sie im Netz finden.

Design-Aspekte im Webdesign

Usability: Benutzerfreundlichkeit im Fokus

Usability, die Benutzerfreundlichkeit, beschreibt direkt erlebbare Faktoren wie Navigationsführung, Verständlichkeit und Erreichbarkeit von Inhalten. Ziel ist es, den Nutzer schnell und einfach ans Ziel zu bringen.

Wichtige Prinzipien sind:

  • Konsistente Navigation und klare Strukturen
  • Selbsterklärende Symbole und Buttons
  • Reduzierte und übersichtliche Seitenlayouts
  • Schnelle Ladezeiten

Methoden zur Verbesserung der Usability umfassen Nutzerbefragungen, A/B-Tests und die Analyse von Nutzungsdaten. Einen Überblick über konsistente Gestaltungskonzepte finden Sie im ArtikelKonsistenz im Design online und offline.

Barrierefreiheit: Webseiten für alle zugänglich machen

Barrierefreiheit (Accessibility) bedeutet, dass Websites von Menschen mit verschiedensten Einschränkungen genutzt werden können – egal ob Sehbehinderung, motorische Schwäche oder kognitive Einschränkung.

Tools wie Screenreader oder spezielle Plugins helfen dabei, Barrieren abzubauen. Entwickler können mit Semantik in HTML und alternativen Texten bei Bildern nachhelfen. Umfassende Informationen und eine Liste von Tools und Plugins gibt es im BeitragBarrierefreiheit Tools und Plugins für WordPress.

Tipp: Prüfen Sie Ihre Website regelmäßig auf Zugänglichkeit – denn Inklusion ist nicht nur ein gesellschaftlicher Wert, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil.

Design-Technologien und ihre Anwendungsbeispiele

Cascading Style Sheets (CSS): Gestaltung Ihrer Webseite

CSS ist das wichtigste Werkzeug für Designer, um Webseiten schnell individuell zu gestalten. Es sorgt dafür, dass die Inhalte nicht als trockener Text, sondern attraktiv und ansprechend auf verschiedenen Ausgabegeräten erscheinen.

Zwei essenzielle Techniken in modernem CSS sind:

  • Flexbox: Für flexible und beliebig skalierbare Layouts
  • CSS Grid: Für anspruchsvolle zweidimensionale Rasterlayouts

Sie erlauben es Designern, komplexe Layouts einfach zu erstellen und flexibel auf verschiedene Bildschirmgrößen anzupassen.

HTML5 und die neusten Standards

HTML5 ist die aktuelle Version der Auszeichnungssprache HTML und stellt neue Elemente sowie APIs für Video, Audio und interaktive Inhalte bereit. Die wichtigsten Neuerungen sind:

  • Neue semantische Tags wie
    ,

    und

  • Eingebaute Unterstützung für Multimedia-Inhalte
  • Bessere Integration mit JavaScript und CSS3
  • Verbesserte Accessibility-Funktionen

HTML5 ermöglicht es, moderne und geräteübergreifende Webseiten zu entwickeln.

Wichtige Design-Konzepte im Webdesign

Above the Fold vs. Below the Fold: Sichtbarkeit und Layout

Die Begriffe stammen ursprünglich aus der Zeitungsbranche.Above the Foldbeschreibt den Bereich einer Website, der sofort ohne Scrollen sichtbar ist.Below the Foldbezeichnet alles, was erst durch Scrollen sichtbar wird.

Für Webdesigner bedeutet das: Alle zentralen Informationen sollten Above the Fold erscheinen – Aufmerksamkeit und schnelle Orientierung sind entscheidend! Aber auch Below the Fold können vertiefende Inhalte sinnvoll platziert werden.

Tipps für die optimale Platzierung:

  1. Wichtige Inhalte wie Headlines und Call-to-Actions gehören nach oben.
  2. Weniger wichtige Informationen können weiter unten platziert werden.
  3. Eine klare Struktur hilft beim schnellen Erfassen der Inhalte.

Templates und Themes: Vorlagen für kreatives Gestalten

Vorlagen, sogenannte Templates oder Themes, sind Design-Grundgerüste, mit denen Websites schnell und einheitlich aufgebaut werden können. Sie enthalten definierte Layouts, Farben und oft sogar vorgefertigten Content.

  • Vorteile:Zeitersparnis, Konsistenz, leichter Einstieg für Anfänger
  • Nachteile:Eingeschränkte Individualisierbarkeit, Risiko von Einheitsbrei

Richtig eingesetzt, bieten Templates und Themes eine solide Basis für kleine wie große Webprojekte, können jedoch bei starken Designwünschen an ihre Grenzen stoßen. Mehr über originelle und individuelle Gestaltung erfahren Sie im BeitragEinzigartige Markenidentität und Kreativität.

Schlussfolgerung: Das ABC des Webdesigns

Das Feld des Webdesigns ist vielfältig und ständig im Wandel. Wer die wichtigsten Begriffe versteht, kann Projekte effizienter planen und erfolgreich realisieren. Domains, Hosting, Frontend und Backend, SEO, Usability, Accessibility – jedes Konzept trägt auf seine Weise dazu bei, dass eine Website funktioniert und begeistert.

Und: Lernen im Webdesign endet nie. Neue Technologien und Trends tauchen laufend auf. Bleiben Sie also neugierig und bilden Sie sich kontinuierlich weiter.

Glossar: Schnelle Referenz der Webdesign Begriffe

  • Above the Fold:Sichtbarer Bereich ohne Scrollen
  • Backend:Technische Verarbeitung im Hintergrund
  • Barrierefreiheit:Zugänglichkeit für alle Menschen
  • CMS (Content Management System):Verwaltung von Inhalten ohne Programmierkenntnisse
  • CSS (Cascading Style Sheets):Gestaltungssprache für Websites
  • Domain:Internetadresse der Website
  • Frontend:Sichtbare Benutzerschnittstelle
  • HTML5:Aktuelle Version der Seitenbeschreibungssprache HTML
  • Keyword:Suchbegriff für SEO
  • Meta-Tag:Informationen für Suchmaschinen im HTML-Code
  • Responsive Webdesign:Anpassungsfähigkeit der Seite an verschiedene Geräte
  • SEO (Search Engine Optimization):Suchmaschinenoptimierung
  • Subdomain:Unterbereich einer Domain
  • Template/Theme:Design-Vorlage
  • Usability:Benutzerfreundlichkeit
  • Webhosting:Speicherplatz und Technik für Websites

Ressourcen für weiteres Lernen und Vertiefung

Viele Quellen helfen Ihnen, Ihr Wissen zu erweitern und auf dem Laufenden zu bleiben. Hier einige Empfehlungen:

  • Bücher über modernes Webdesign und UX-Design
  • Online-Kurse auf Plattformen wie Udemy, Coursera oder direkt bei WordPress
  • Fachforen und lokale Meetups für Webentwickler und Designer
  • Interne Artikel zu verwandten Themen, wieCorporate DesignundContent-Strategie

Mit kontinuierlichem Lernen und dem Verständnis der wichtigsten Fachbegriffe legen Sie die Basis für erfolgreiche Webprojekte – heute und in Zukunft.

Sie haben Fragen? brumm digital GmbH ist für Sie da!

Mit vielen neuen Einblicken in die Welt des Webdesigns haben Sie nun ein solides Fundament gewonnen, um Ihr Online-Projekt erfolgreich zu gestalten. Bei brumm digital GmbH verstehen wir die Bedeutung jedes einzelnen Begriffs und dessen Einfluss auf Ihre digitale Strategie. Unsere Spezialisten bieten maßgeschneiderte Lösungen in Webentwicklung, digitalem Marketing, Visualisierung und mehr – vom professionellen WordPress-Webdesign über effektive Suchmaschinenoptimierung bis hin zu kreativen 3D-Designs. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Vision verwirklichen! Kontaktieren Sie uns noch heute unter +49 (0) 6704 9373770, um herauszufinden, wie wir Ihnen helfen können, sich in der digitalen Landschaft abzuheben. Ihre Erfolgsgeschichte beginnt hier – mit brumm digital GmbH an Ihrer Seite!

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