Conversion Tracking Google Ads einrichten Schritt-für-Schritt Anleitung
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Conversion Tracking Google Ads einrichten Schritt-für-Schritt Anleitung

Die Bedeutung von Conversion Tracking in Google Ads Grundlagen des Conversion Trackings verstehen Definition von Conversion Tracking Unterschiedliche Arten von Conversions Schlüsselbegriffe und Konzepte Google Ads-Konto einrichten Schritte zur Erstellung eines Google Ads-Kontos Einrichten von grundlegenden Kontoeinstellungen Zuweisen von Zugriffsrechten für Teammitglieder Conversion-Aktion erstellen: Ein praktischer Leitfaden Auswahl des richtigen Conversion-Typs Definieren von Conversion-Details Conversion-Quelle auswählen Implementierung des Trackingcodes: Technische Schritte Übersicht über den Trackingprozess Anpassen und Implementieren des Trackingcodes auf der Webseite Verwendung von Google Tag Manager Tag Manager einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung Google Tag Manager erstellen und einrichten Conversion Linker Tag hinzufügen Google Ads Conversion-Tag im Tag Manager implementieren Conversion Tracking testen: Sicherstellen der Genauigkeit Methoden zur Überprüfung der Implementierung Nutzung von Debugging-Tools zur Verifikation Häufige Fehler und deren Behebung Soft Conversions und Conversion-Gruppen optimal nutzen Bedeutung und Vorteile von Soft Conversions Schritte zur Erstellung und Verwaltung von Conversion-Gruppen Strategien zur Analyse und Auswertung von Conversion-Daten Datenschutz und Compliance im Conversion Tracking Datenschutzbestimmungen und deren Einfluss Einsatz des Consent Mode Tipps zur datenschutzkonformen Umsetzung Optimierung der Conversion Tracking-Einstellungen: Strategische Überlegungen Nutzung der Conversion-Daten für Kampagnenanpassungen A/B-Testen von Conversion-Strategien Analyse von Conversion-Zeiträumen Fazit: Die nächsten Schritte für effektives Conversion Tracking Anhang Glossar der häufigsten Begriffe Übersicht und Vergleich der verschiedenen Arten von Conversions Empfohlene Tools und Ressourcen FAQ Welche Vorteile bietet das Conversion Tracking für meine Google Ads Kampagnen? Wie kann ich sicherstellen, dass das Conversion Tracking datenschutzkonform eingerichtet ist? Welche Arten von Conversionen kann ich in Google Ads verfolgen? Wie kann ich die Performance meiner Conversion Tracking-Tag einrichten? Welche Schritte sind notwendig, um das Conversion Tracking mit Google Tag Manager einzurichten?

Um Conversion Tracking in Google Ads einzurichten, folgen Sie diesen Schritten: Zuerst melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an und klicken auf „Tools und Einstellungen“ im oberen Menü. Wählen Sie unter „Messung“ die Option „Conversions“ aus und klicken Sie auf die Schaltfläche „+“ um eine neue Conversion-Aktion hinzuzufügen. Wählen Sie den Conversion-Typ aus, z.B. Website, App oder Anruf, und geben Sie die erforderlichen Informationen ein. Schließlich implementieren Sie den bereitgestellten Tracking-Code auf Ihrer Website oder in Ihrer App, um die Conversions zu verfolgen und die Leistung Ihrer Anzeigen zu optimieren.

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Willkommen zu unserer umfassenden Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung von Conversion Tracking in Google Ads – einem kritischen Bestandteil erfolgreicher Online-Marketing-Strategien! Bei brumm digital GmbH, Ihrer zuverlässigen deutschen Digitalagentur, verstehen wir, wie wichtig präzise Tracking-Lösungen für die Optimierung Ihrer Werbekampagnen und den ROI sind. Wir bieten maßgeschneiderte Dienstleistungen wie Webentwicklung, digitalen Marketing und Content-Erstellung, um Sie auf dem Weg zu Ihrem Geschäftserfolg zu unterstützen. In diesem Artikel erkunden wir die Grundlagen des Conversion Trackings, führen Sie durch die notwendigen technischen Schritte und zeigen Ihnen, wie Sie datenschutzkonform und strategisch vorgehen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Ihr Unternehmen im digitalen Raum glänzt! Bei Fragen oder für individuelle Lösungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung – kontaktieren Sie uns unter +49 (0) 6704 9373770.

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Die Bedeutung von Conversion Tracking in Google Ads

Conversion Tracking gilt als eine der wichtigsten Komponenten jeder erfolgreichen Online-Marketing-Strategie. Es ermöglicht Werbetreibenden, den Einfluss ihrer Kampagnen auf die wichtigsten Geschäftsziele zu messen. Aber warum ist Conversion Tracking so bedeutend?

  • Messbarkeit des Erfolgs:Ohne Conversion Tracking bleibt unklar, wie viele Nutzer nach dem Klicken auf eine Anzeige tatsächlich eine gewünschte Aktion ausführen – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder ein Download.
  • Kampagnenoptimierung:Durch die genaue Datenanalyse wissen Sie, welche Anzeigen, Keywords oder Zielgruppen am rentabelsten sind. So investieren Sie Ihr Budget gezielt.
  • Transparenz beim ROI:Conversion Tracking liefert eine fundierte Grundlage, um den Return on Investment (ROI) jeder Maßnahme zu berechnen. Damit wird Marketing planbar.
  • Einblicke ins Nutzerverhalten:Sie gewinnen wertvolle Informationen darüber, wie Nutzer mit Ihrer Website interagieren und an welchem Punkt sie zu Kunden werden.

Wer sein Budget effizient einsetzen und langfristig wachsen möchte, kommt an Conversion Tracking in Google Ads nicht vorbei. Dies schafft die Basis, um datengetriebene Entscheidungen zu treffen – ein Muss in einer zunehmend digitalisierten Welt.

Grundlagen des Conversion Trackings verstehen

Um erfolgreich einzusteigen, sollten Sie zunächst die wichtigsten Begriffe und Prinzipien des Conversion Trackings kennen.

Definition von Conversion Tracking

Conversion Tracking ist ein Analyseverfahren, mit dem Sie nachvollziehen können, welche Nutzer nach einem Klick auf Ihre Werbeanzeige eine bestimmte Zielhandlung (Conversion) auf Ihrer Website oder in Ihrer App ausführen. Die gesammelten Daten dienen als Grundlage zur Bewertung und Optimierung Ihrer Werbemaßnahmen.

Unterschiedliche Arten von Conversions

Conversions sind so vielseitig wie Ihr Geschäftsmodell. Typische Beispiele:

  1. Produktverkäufe in Online-Shops
  2. Lead-Generierung durch Kontaktformulare
  3. Newsletter-Anmeldungen
  4. Download von Whitepapers oder Broschüren
  5. Anrufen in Ihr Unternehmen über eine Click-to-Call-Anzeige

Schlüsselbegriffe und Konzepte

Begriff Bedeutung
Conversion-Aktion Die konkrete Zielhandlung, die erfasst werden soll (z.B. Kauf, Anmeldung).
Conversion-Ziel Definierte Ziele, für die eine Conversion gemessen wird.
Trackingcode Programmcode, der auf Ihrer Seite eingebunden wird, um Conversions zu erfassen.

Das Verständnis dieser Grundlagen ist die Voraussetzung für ein professionelles Tracking in Google Ads.

Google Ads-Konto einrichten

Bevor Sie mit Conversion Tracking starten, benötigen Sie ein Google Ads-Konto. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Schritte zur Erstellung eines Google Ads-Kontos

  1. Besuchen Sieads.google.comund klicken Sie auf “Jetzt starten”.
  2. Folgen Sie den Anweisungen, geben Sie Ihre Unternehmensdaten, Website und Zahlungsinformationen an.
  3. Bestätigen Sie Ihre Registrierung per E-Mail und loggen Sie sich erstmals ein.

Einrichten von grundlegenden Kontoeinstellungen

Passen Sie Zeitzone, Währung und Rechnungsadresse an. Wählen Sie Strategien und Ziele, die zu Ihrem Unternehmen passen.

Zuweisen von Zugriffsrechten für Teammitglieder

Unter „Kontozugriff“ können Sie Kollegen und Agenturen verschiedene Rollen zuweisen: Admin, Standard oder Nur-lesen. So können mehrere Personen gemeinsam an den Kampagnen und dem Conversion Tracking arbeiten.

Conversion-Aktion erstellen: Ein praktischer Leitfaden

Damit Google Ads weiß, welche Handlungen als Conversion zählen, müssen Sie eine Conversion-Aktion einrichten. Der Ablauf ist dabei entscheidend für ein präzises Tracking.

Auswahl des richtigen Conversion-Typs

Google Ads bietet vier grundlegende Typen von Conversion-Aktionen:

  • Website-Conversion (z.B. Kaufabschluss oder Formular)
  • App-Conversion (Installationen oder In-App-Aktionen)
  • Anruf-Conversion (z.B. Anrufe via Anzeige oder Website)
  • Importierte Conversions (Offline-Übertragungen via CRM)

Wählen Sie den Typ, der Ihrem Ziel entspricht.

Definieren von Conversion-Details

Vergessen Sie nicht, Ihrer Aktion einen klaren Namen, eine Kategorie (z.B. Verkauf, Anmeldung) und die Methode der Wertezählung zu geben. Sie können einzelne oder wiederkehrende Conversions verfolgen und individuelle Werte festlegen.

Conversion-Quelle auswählen

Je nach Ziel geben Sie an, ob die Conversion auf Ihrer Website, in der App oder durch einen Anruf ausgelöst wird. Google Ads generiert daraufhin spezifische Anweisungen und Trackingcodes.

Implementierung des Trackingcodes: Technische Schritte

Die technische Umsetzung ist entscheidend für die Genauigkeit des Conversion Trackings.

Übersicht über den Trackingprozess

Nach der Konfiguration generiert Google Ads ein “Conversion-Tag” – ein Stück JavaScript-Code, das auf der sogenannten “Danke”-, Bestätigungs- oder Zielseite Ihrer Website eingebunden wird.

Anpassen und Implementieren des Trackingcodes auf der Webseite

Sie können das Tag direkt im HTML-Code einsetzen oder – flexibler – über denGoogle Tag Managerausliefern lassen. Prüfen Sie, ob der Code an der richtigen Stelle liegt und erst bei erfüllter Zielhandlung geladen wird.

Verwendung von Google Tag Manager

Der Tag Manager unterstützt Sie dabei, Trackingcodes ohne technische Vorkenntnisse mit wenigen Klicks zu integrieren. Vorteile sind:

  • Zentrale Verwaltung aller Tracking-Tags
  • Kein Eingriff in den Quellcode der Webseite nötig
  • Fehlerfreie Implementierung durch vordefinierte Vorlagen

Tag Manager einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Für viele Unternehmen ist der Google Tag Manager das Tool der Wahl für Conversion Tracking.

Google Tag Manager erstellen und einrichten

  1. Gehen Sie zuGoogle Tag Managerund registrieren Sie Ihr Konto.
  2. Erstellen Sie einen neuen Container für Ihre Website und wählen Sie das richtige Plattform-Setup aus (Web, iOS, Android, AMP).
  3. Binden Sie den generierten Container-Code im Header und Body Ihrer Website ein.

Conversion Linker Tag hinzufügen

Fügen Sie als Erstes einen “Conversion Linker”-Tag hinzu. Dieser sorgt dafür, dass Google Ads Conversions auch datenschutzkonform und browserübergreifend zuordnen kann.

Google Ads Conversion-Tag im Tag Manager implementieren

  1. Wählen Sie “Tag hinzufügen” und entscheiden Sie sich für die Vorlage “Google Ads Conversion Tracking”.
  2. Tragen Sie die Conversion-ID und das Conversion-Label aus Google Ads ein.
  3. Definieren Sie, bei welchen Triggern der Tag ausgelöst werden soll (z.B. auf der “Danke”-Seite).
  4. Speichern und veröffentlichen Sie die Änderungen.

Mit dieser Einrichtung ist die technische Grundlage gelegt. Auch komplexere Tracking-Szenarien lassen sich flexibel abbilden.

Conversion Tracking testen: Sicherstellen der Genauigkeit

Die Kontrolle, ob alle Einstellungen korrekt sind, ist unverzichtbar. Bereits kleine Fehler können die Datenerfassung massiv beeinflussen.

Methoden zur Überprüfung der Implementierung

Nutzen Sie die Vorschaufunktion des Tag Managers, um zu sehen, ob der Conversion-Tag wie geplant feuert. Praktische Hilfsmittel:

  • Google Tag Assistant (Browsererweiterung)
  • Vorschau- und Debug-Modus im Google Tag Manager
  • Das Conversion-Protokoll in Google Ads

Nutzung von Debugging-Tools zur Verifikation

Mit dem Tag Assistant können Sie realitätsnah alle Schritte testen und erhalten sofort Feedback, wo eventuelle Fehler im Tracking liegen.

Häufige Fehler und deren Behebung

– Der Trackingcode ist nicht auf der richtigen Seite eingebunden.
– Der Trigger ist falsch definiert, sodass der Tag zu früh oder zu spät ausgelöst wird.
– Die Conversion-ID oder das Label ist fehlerhaft kopiert.
Prüfen Sie diese Punkte systematisch, damit Ihre Conversiondaten valide und zuverlässig sind.

Soft Conversions und Conversion-Gruppen optimal nutzen

Nicht jede wertvolle Nutzeraktion ist ein direkter Kauf. Soft Conversions – wie das Abonnieren des Newsletters oder das Ansehen eines Produktvideos – helfen Ihnen, den Customer Journey vollständig zu erfassen.

Bedeutung und Vorteile von Soft Conversions

Zwar bringen Soft Conversions nicht sofort Umsatz, doch sind sie unverzichtbar, um den Reifegrad potenzieller Kunden zu bewerten und frühzeitig wertvolle Leads zu identifizieren.

Schritte zur Erstellung und Verwaltung von Conversion-Gruppen

  1. Legen Sie im Google Ads Interface verschiedene Conversion-Aktionen an (z.B. Newsletter Anmeldung, Produkt-Download).
  2. Fassen Sie diese in Gruppen zusammen, um sie gezielt auszuwerten oder einzelne Gruppen als Optimierungsziel zu nutzen.

Strategien zur Analyse und Auswertung von Conversion-Daten

– Bestimmen Sie, welchen Beitrag Soft Conversions zu Ihrem Gesamterfolg leisten.
– Bewerten Sie, wie sich Conversion-Gruppen auf den Kampagnen-ROAS auswirken.
– Passen Sie Ihre Werbestrategie kontinuierlich an diese Erkenntnisse an.

Datenschutz und Compliance im Conversion Tracking

Gerade in Deutschland unterliegt Conversion Tracking strengen Datenschutzvorgaben nach DSGVO.

Datenschutzbestimmungen und deren Einfluss

Sensible Nutzerdaten dürfen nicht ohne ausdrückliche Zustimmung erfasst werden. Sie sollten sicherstellen, dass Ihre Banner zurCookie-Einwilligungkorrekt konfiguriert und leicht verständlich sind.

Einsatz des Consent Mode

Mit demGoogle Consent Modekönnen Sie ein GDPR-konformes Conversion Tracking realisieren. Hier wird die Datenerfassung entsprechend den Einwilligungen der Nutzer angepasst. Richten Sie dies im Google Tag Manager ein und stimmen Sie das System auf Ihr Consent-Banner ab.

Tipps zur datenschutzkonformen Umsetzung

  • Implementieren Sie einen aktuellen Cookie-Manager.
  • Informieren Sie Besucher transparent über Ihre Maßnahmen im Datenschutzbanner.
  • Vermeiden Sie die Übermittlung von personenbezogenen Daten an Dritte ohne Einwilligung.

Optimierung der Conversion Tracking-Einstellungen: Strategische Überlegungen

Das reine Erfassen von Conversions reicht nicht – die intelligente Auswertung und Anpassung ist der Schlüssel zum Erfolg.

Nutzung der Conversion-Daten für Kampagnenanpassungen

Mit präzisen Conversion-Daten können Sie Werbebudgets verlagern, Anzeigen auf die profitabelsten Zielgruppen ausrichten und Ihre Kampagnen laufend verbessern. Lassen Sie niedrige Conversion-Zahlen nicht unbeobachtet und handeln Sie proaktiv.

A/B-Testen von Conversion-Strategien

Testen Sie verschiedene Anzeigentexte, Landingpages oder Call-to-Actions über einen bestimmten Zeitraum. Vergleichen Sie die jeweiligen Conversion-Werte und optimieren Sie auf Basis realer Daten – nicht nach Bauchgefühl.

Analyse von Conversion-Zeiträumen

Untersuchen Sie, wie lange Nutzer durchschnittlich benötigen, um zu konvertieren. Dies hilft Ihnen, den Betrachtungszeitraum (Attribution Window) in Google Ads korrekt einzustellen.

Fazit: Die nächsten Schritte für effektives Conversion Tracking

Sie haben nun den technischen und strategischen Grundstein gelegt, um aus Ihren Google Ads das Maximum herauszuholen.

  • Vorbereitung für die Auswertung:Richten Sie alle notwendigen Tools und Dashboards ein, um Conversion-Daten im Blick zu behalten.
  • Langfristige Optimierung:Bleiben Sie am Ball, testen und passen Sie Ihr Tracking laufend an, um mit dem sich wandelnden Nutzerverhalten Schritt zu halten.
  • Nutzung professioneller Unterstützung:Ziehen Sie Spezialisten zurate, wenn Sie komplexe Konversionstrichter oder Integrationen realisieren wollen.

Wenn Sie schnell und effizient direkt ins professionelle Conversion-Tracking einsteigen möchten, informieren Sie sich gerne auf unserer Seite zum Thema  sea  über unsere Serviceleistungen im Bereich Online-Marketing und Suchmaschinenwerbung.

Anhang

Glossar der häufigsten Begriffe

  • Conversion:Eine gewünschte Nutzeraktion, z.B. Kauf, Lead, Download.
  • Attribution:Die Zuordnung von Conversions auf Werbekanäle.
  • Conversion Rate:Anteil der Nutzer, die konvertieren.
  • Conversion Linker:Tag zur Zuordnung von Conversions bei komplexen Tracking-Szenarien.
  • Consent Mode:DSGVO-Konformer Modus zur datengetriebenen Einwilligungsverwaltung.

Übersicht und Vergleich der verschiedenen Arten von Conversions

Conversion-Typ Beispiel Wichtigkeit
Hard Conversion Online-Kauf, Terminvereinbarung Höchste Priorität
Soft Conversion Registrierung, Whitepaper-Download Mittel bis hoch
Micro Conversion Seitenaufruf, Produktklick Analyse der Customer Journey

Empfohlene Tools und Ressourcen

FAQ

Welche Vorteile bietet das Conversion Tracking für meine Google Ads Kampagnen?

Conversion Tracking zeigt Ihnen exakt, welche Maßnahmen tatsächlich zum Unternehmenserfolg beitragen. Sie können Ihr Werbebudget gezielt auf erfolgreiche Kanäle und Strategien ausrichten, den ROI steigern und Ihre Marketingaktivitäten datengetrieben weiterentwickeln.

Wie kann ich sicherstellen, dass das Conversion Tracking datenschutzkonform eingerichtet ist?

Nutzen Sie einen aktuellen Consent Manager und richten Sie den Google Consent Mode gemäß DSGVO-Anforderungen ein. Informieren Sie Nutzer transparent über Ihre Datenverarbeitung und holen Sie aktiv deren Zustimmung ein, bevor Trackingdaten erhoben werden.

Welche Arten von Conversionen kann ich in Google Ads verfolgen?

Google Ads unterstützt Website-Conversions (z.B. Käufe, Anmeldungen), App-Conversions, Anruf-Conversions und importierte Offline-Conversions. Zusätzlich können Sie weiche Conversions (z.B. Downloads, Videoaufrufe) zur Analyse Ihres Funnels nutzen.

Wie kann ich die Performance meiner Conversion Tracking-Tag einrichten?

Überwachen Sie die Tag-Auslösung über die Vorschaufunktion des Google Tag Managers und verwenden Sie Google Tag Assistant zur Überprüfung im Live-Betrieb. Fehlerhafte Tags lassen sich so schnell identifizieren und beheben.

Welche Schritte sind notwendig, um das Conversion Tracking mit Google Tag Manager einzurichten?

Erstellen Sie einen Container im Tag Manager, fügen Sie den Container-Code auf Ihrer Seite ein, ergänzen Sie den Conversion Linker und richten Sie das Google Ads Conversion-Tag mit der passenden Trigger-Bedingung ein. Testen Sie abschließend im Debug-Modus, ob das Tracking wie geplant auslöst.

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