preis professionelles webdesign und was es kostet
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preis professionelles webdesign und was es kostet

Die Vielfalt der Website-Typen und ihre Preisgestaltungen Onepager: Kosteneffizienz und Anwendungsfälle Firmenwebsites: Der Standard für kleine bis mittelständische Unternehmen E-Commerce/Webshops: Investition in den Online-Handel Individuelles Design vs. Templates: Maßgeschneiderte Lösungen Die Schlüsselfaktoren, die die Kosten beeinflussen Design und Benutzererfahrung (UX/UI): Einfluss auf die Gesamtkosten Funktionalitäten und Erweiterungen: Der Funktionsumfang im Detail Dienstleisterwahl: Freelancer vs. Agentur Laufende Kosten für Webdesign: Was kommt nach der Fertigstellung? Domain und Hosting: Grundpfeiler jeder Website Wartung und Support: Die Vernachlässigte Investition Budgetplanung für Ihr Webdesign-Projekt Wie man ein angemessenes Budget festlegt Preisvergleiche: Vergleiche zwischen verschiedenen Angeboten Fallstudien und Praxisbeispiele: Kostenübersicht realer Projekte Beispiel 1: Von der Idee zum Onepager – Kosten und Umsetzung Beispiel 2: Entwicklung eines mittelständischen E-Commerce-Shops Beispiel 3: Maßgeschneiderte Firmenwebsite für ein Start-up Aktuelle Trends und die Zukunft der Preisgestaltung im Webdesign Einfluss von neuen Technologien und Trends auf die Preisgestaltung Die Relevanz von SEO und Sicherheit im Webdesign FAQs zu Preisgestaltung im Webdesign Wie viel kostet ein professionelles Webdesign? Wieso variieren die Preise so stark? Was sind die häufigsten versteckten Kosten? Wie finde ich den richtigen Dienstleister für meine Bedürfnisse? Fazit: Preisbewusstes Handeln im Webdesign

Professionelles Webdesign ist entscheidend für den Online-Erfolg eines Unternehmens, da es den ersten Eindruck prägt und die Benutzererfahrung verbessert. Die Kosten für professionelles Webdesign können stark variieren, abhängig von Faktoren wie der Komplexität der Website, den gewünschten Funktionen und dem Erfahrungsgrad des Designers oder der Agentur. In der Regel liegen die Preise zwischen 1.000 und 10.000 Euro für eine maßgeschneiderte Website, während einfache Vorlagenlösungen kostengünstiger sein können. Es ist wichtig, in Qualität zu investieren, um langfristig eine ansprechende und funktionale Online-Präsenz zu gewährleisten.

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Die Vielfalt der Website-Typen und ihre Preisgestaltungen

Onepager: Kosteneffizienz und Anwendungsfälle

Onepager sind Websites, die aus einer einzigen Seite bestehen und häufig für kleinere Unternehmen, Start-ups, Freelancer oder Event-Landingpages genutzt werden. Sie vereinen alle wichtigen Informationen auf einer Seite, vermeiden komplexe Strukturen und fokussieren sich auf das Wesentliche – so etwa die Präsentation von Dienstleistungen, das Vorstellen eines Projekts oder einfache Kontaktaufnahme. Der Vorteil: Mit einem Onepager ist der Aufwand für Design, Navigation und Pflege gering, was sich positiv auf den Preis auswirkt. Die Kostenspanne für professionelle Onepager reicht von etwa 900 bis 2.000 Euro, abhängig von gewünschtem Design, Funktionen (wie z.B. integrierte Formulare, Animationen) und dem Dienstleister. Besonders individuell gestaltete Onepager können, je nach Detailgrad, auch höhere Summen erreichen, während auf Vorlagen basierende Lösungen günstiger angesetzt werden.

Leistung Preis (ab–bis) Typischer Anwendungsfall
Onepager (Template-basiert) 900–1.400 € Portfolio, Event, Kontaktseite
Onepager (individuelles Design) 1.400–2.000 € Start-up, Kreativ-Agentur

Firmenwebsites: Der Standard für kleine bis mittelständische Unternehmen

Die klassische Firmenwebsite enthält meist mehrere Unterseiten für Leistungen, Team, Unternehmen, Referenzen und Kontakt. Entscheidend für den Preis sind der Umfang (z.B. wie viele Unterseiten), Zusatzfunktionen (wie Newsbereiche oder Mehrsprachigkeit) und die gewünschte Optik. Ein Basisangebot für eine solche Website liegt meist zwischen 2.500 und 5.000 Euro für kleinere Projekte mit 5–10 Seiten. Mittlere und größere Websites mit komplexerer Struktur, individuellen Funktionen oder speziellen Integrationen bewegen sich preislich zwischen 5.000 und 12.000 Euro. Add-ons wie Reservierungssysteme, spezielle Formularlösungen oder die Integration von Social Media treiben diese Kosten weiter in die Höhe.

E-Commerce/Webshops: Investition in den Online-Handel

Der Einstieg in den Onlinehandel verlangt eine gut durchdachte E-Commerce-Website. Hier spielen Aspekte wie Produktkatalog, Warenkorb, Bezahlsysteme, Kundenkonten und Marketing-Integration (Newsletter, Rabattaktionen) eine Rolle. – Günstige Webshops auf Basis etablierter Templates liegen im Bereich von 3.000–6.000 Euro. Hier ist die Funktionalität meist auf Standardprozesse fokussiert. – Mittlere Lösungen mit individuellen Produktkonfiguratoren, erweiterten Filtern und Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen bewegen sich zwischen 7.000 und 15.000 Euro. – Hochkomplexe Shops mit individuellen Sonderentwicklungen, Mehrsprachigkeit, spezifischer UX/UI-Entwicklung oder Anbindung an externe Systeme kosten teils 20.000 bis 50.000 Euro oder mehr. Gerade für Online-Shops, die weiter wachsen wollen, ist die Modularität der Plattform entscheidend. Eine kontinuierliche Entwicklung und Anpassung ist dabei Teil der Investition, wie auch im Beitrag überEntwicklung E-Commerce Mobile Apps für Ihr Geschäftweiterführend erläutert wird.

Individuelles Design vs. Templates: Maßgeschneiderte Lösungen

Zentrales Unterscheidungsmerkmal bei der Preisgestaltung ist die Frage: Wird auf ein fertiges Template gesetzt oder eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt? – Individuelles Webdesign bietet maximale Gestaltungsfreiheit, ist auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten und zahlt sich gerade bei besonderen Anforderungen oder klarer Markenpositionierung aus. Hier steigen die Kosten aufgrund der höheren Entwicklungszeit und des gestalterischen Aufwands. – Templates sind standardisierte Layouts, die individuell angepasst werden können. Sie sind günstiger, ermöglichen aber weniger Flexibilität für ausgefallene Kundenwünsche. Die Preisdifferenz zwischen beiden Ansätzen kann je nach Projektgröße mehrere tausend Euro betragen. Für einen Onepager kann ein Template z.B. 30–40 % günstiger sein als eine individuell entwickelte Seite, für komplexere Webanwendungen oder Firmenwebseiten ergibt sich sogar ein noch größerer Unterschied.

Die Schlüsselfaktoren, die die Kosten beeinflussen

Design und Benutzererfahrung (UX/UI): Einfluss auf die Gesamtkosten

Modernes Webdesign legt Wert auf Individualität, Nutzerfreundlichkeit und Wiedererkennungswert. UX/​UI Design beeinflusst maßgeblich das Nutzungserlebnis und damit auch die Konversionsrate. Aktuelle Trends wie animierte Elemente, Microinteractions, Cinemagraphs oder Dark-Mode-Designs sorgen für einen einzigartigen Auftritt, erhöhen aber einen erheblichen Mehraufwand in Planung und Programmierung. Responsive Design ist mittlerweile unverzichtbar, da ein wachsender Anteil der Nutzer Websites auf mobilen Geräten besucht. Die mobile Optimierung kann 10–20 % der ursprünglichen Entwicklungskosten ausmachen, ist aber essenziell für eine professionelle Außendarstellung (siehe unser Beitrag zu3D Visualisierung mobile Geräte – Tipps und wichtige Aspekte).

Funktionalitäten und Erweiterungen: Der Funktionsumfang im Detail

Je mehr Funktionalität eine Website bietet, desto höher sind die Entwicklungskosten. Zu den häufig gefragten Features zählen:

  • Buchungssysteme (für Hotels, Friseure, Coaches u.ä.)
  • Individuelle Formulare und Kalkulatoren
  • Mehrsprachigkeit
  • Bezahlsysteme/Payment-Gateways (insbesondere bei E-Commerce)
  • API-Anbindungen an externe Systeme

Zusätzliche Funktionen werden in der Regel als Module angeboten und individuell berechnet. Ein Buchungssystem kann schnell 800–2.000 Euro extra kosten, Schnittstellenanbindungen und besondere Erweiterungen sogar noch mehr. Der Artikelprogressive web app optimieren für bessere Nutzererfahrungbietet hier einen guten Überblick, welche Erweiterungen in modernen Webprojekten eine Rolle spielen und wie diese die Kosten beeinflussen.

Dienstleisterwahl: Freelancer vs. Agentur

Ein wesentlicher Kostenfaktor ist, ob Sie mit einem Freelancer oder einer Agentur arbeiten:

  1. Freelancer sind oft günstiger. Ihr Tagessatz liegt je nach Erfahrung zwischen 400–700 Euro. Sie sind flexibel und die Kommunikation ist direkt. Jedoch fehlt es oft an Ressourcen für größere Projekte.
  2. Agenturen bieten ein eingespieltes Team und ein breites Leistungsportfolio. Sie verlangen jedoch meist höhere Tagessätze (700–1.200 Euro) und kalkulieren zusätzliche Kosten für Projektmanagement und Betreuung.

Vorteile der Agentur sind z.B. eine zuverlässige Vertretung bei Urlaub/Krankheit, Breite im Know-how, umfassende Beratung und Support. Freelancer sind meist flexibler, persönlicher und direkt erreichbar, können aber bei komplexen Aufträgen an Kapazitätsgrenzen stoßen.

Laufende Kosten für Webdesign: Was kommt nach der Fertigstellung?

Domain und Hosting: Grundpfeiler jeder Website

Keine Website ohne Domain und Hosting! Diese beiden Komponenten verursachen jährliche und monatliche Kosten: – Domains kosten meist zwischen 10 und 30 Euro pro Jahr, je nach Endung (.de, .com, etc.). – Hosting gibt‘s in verschiedenen Qualitätsstufen: Basis-Pakete ab 5 Euro pro Monat (einfacher Shared-Hosting-Tarif), Business-Hosting ab 15–30 Euro/Monat, individuelle Serverlösungen mit Performance- und Sicherheitsgarantie kosten oft>50 Euro/Monat. Eine klare Übersicht zum Unterschied liefert unser ArtikelUnterschied Hosting Domain einfach erklärt. Für optimale Performance – speziell bei WordPress-Seiten – empfiehlt sich die Lektüre vonlitespeed webserver wordpress optimal einrichten und nutzen.

Wartung und Support: Die Vernachlässigte Investition

Die Website-Pflege wird oft unterschätzt – dabei sind regelmäßige Updates für Sicherheit, Software und Inhalte von höchster Bedeutung. Die Kosten richten sich nach Umfang und Intervallen: – Monatliche Wartungs-Pakete starten bei 30–50 Euro (Standard-Updates) – Umfassender Support inkl. Sicherheitsüberwachung, Backups, Inhaltsaktualisierungen liegt meist zwischen 100 und 300 Euro monatlich. Gerade in Bezug auf die DSGVO ist eine professionelle Wartung unerlässlich. Sicherheitsupdates und regelmäßige Backups schützen vor Hackerangriffen und Datenverlust – ein Muss für jede geschäftliche Webpräsenz.

Budgetplanung für Ihr Webdesign-Projekt

Wie man ein angemessenes Budget festlegt

Bei der Budgetplanung helfen folgende Kriterien:

  • Klarheit über Ziele und Anforderungen: Was soll die Website leisten?
  • Analyse der Zielgruppe und Endnutzer
  • Priorisierung der Funktionen: Must-haves und Nice-to-haves
  • Realistische Einschätzung der eigenen Ressourcen (internes Know-how, Zeitmanagement)

Profi-Tipp: Investieren Sie vor allem bei Markenbildung, E-Commerce und aufwändigem Design etwas mehr, da eine gut konzipierte Website langfristig Kosten spart und Rendite bringt. Für kleine Unternehmen ist ein flexibles Baukastenmodell sinnvoll: Start mit Kernfunktionen, später können Erweiterungen ergänzt werden.

Preisvergleiche: Vergleiche zwischen verschiedenen Angeboten

Nicht nur der Preis, sondern auch die Leistungen sollten verglichen werden. So funktioniert eine objektive Angebotsbewertung: 1. Klare Definition der gewünschten Features und Anforderungen. 2. Einholung von mindestens drei Angeboten mit detaillierter Leistungsbeschreibung. 3. Bewertung der Referenzen, Beratungskompetenz und des Supportangebotes. 4. Nachfragen zu Upgrades, Support und künftigen Erweiterungen. Wichtige Fragen für die Auswahl des Dienstleisters:

  • Welche Leistungen sind im Angebotspreis inkludiert?
  • Wird die Website suchmaschinenoptimiert ausgeliefert?
  • Wer übernimmt Wartung und Sicherheit nach Fertigstellung?
  • Wie werden Änderungswünsche während der Umsetzung kalkuliert?

Fallstudien und Praxisbeispiele: Kostenübersicht realer Projekte

Beispiel 1: Von der Idee zum Onepager – Kosten und Umsetzung

Ein inhabergeführtes Café wünscht sich einen modernen Onepager. Nach ausführlicher Beratung werden folgende Schritte geplant und realisiert:

  • Workshopeinheit zur Zielgruppenanalyse: 400 €
  • Konzeption und individuelles Design: 600 €
  • Programmierung und Content-Integration: 700 €
  • Kontaktformular, Wegbeschreibung, Social-Media-Anbindung: 200 €

Gesamtpreis: ca. 1.900 € (zzgl. Domain, Hosting und laufende Wartung)

Beispiel 2: Entwicklung eines mittelständischen E-Commerce-Shops

Ein Online-Shop für Modeartikel startet mit 150 Produkten, drei Sprachversionen und komplexen Rabattaktionen.

  • Systemauswahl und Shop-Konzeption: 1.200 €
  • Custom Webdesign und Usability-Testing: 4.000 €
  • Anbindung an Warenwirtschaft und Payment-Gateways: 3.000 €
  • Integration von Newslettern und Social-Features: 1.800 €
  • SEO-Optimierung, mobile Anpassung, erste Wartung: 1.500 €

Gesamtkosten: 11.500 € (zzgl. Hosting, Domain, fortlaufende Pflege)

Beispiel 3: Maßgeschneiderte Firmenwebsite für ein Start-up

Das Start-up braucht einen individuellen Auftritt mit ausgefallener UX, animierten Elementen, Blogbereich und Bewerberportal.

  • Workshops/Strategie: 900 €
  • Individuelles Design, Illustration, Konzeption: 3.500 €
  • Programmierung und CMS-Integration: 2.800 €
  • Bewerberportal (als Sondermodul): 1.500 €

Gesamtkosten: 8.700 € (exklusive Support und weiterer Entwicklung)

Aktuelle Trends und die Zukunft der Preisgestaltung im Webdesign

Einfluss von neuen Technologien und Trends auf die Preisgestaltung

Die rasante Entwicklung im Bereich Digitalisierung stellt neue Anforderungen – aber auch neue Chancen. Künstliche Intelligenz („AI“), Automatisierung und No-Code-Plattformen verändern die Art und Weise, wie Webprojekte realisiert werden. – KI-gesteuerte Assistenten bei der Seitenerstellung und beim Testing können die Entwicklungskosten reduzieren, jedoch stiften sie selten Individualität im Design. – Fortschreitende Mobile-First-Strategien: Immer mehr Nutzer surfen mobil. Originelle mobile UX erhöht die Konversionsraten, kann den initialen Entwicklungsaufwand aber um ca. 20% steigern. – Hochwertige Visualisierung (z.B. 3D) und Animationen werden immer wichtiger, insbesondere im E-Commerce. Einblicke dazu liefert3D-Modelle im E-Commerce und Social Media für visuelles Marketing.

Die Relevanz von SEO und Sicherheit im Webdesign

Auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Sicherheit spielen bereits bei der Planung eine zentrale Rolle. Professionelle Anbieter achten schon beim Layout auf SEO-Elemente und DSGVO-Compliance. Langfristig sorgt dies für bessere Auffindbarkeit und vermeidet Nachbesserungskosten. Wird SEO als Add-on betrachtet, kommen zwar Zusatzkosten auf: Die Investition zahlt sich jedoch langfristig durch höhere Reichweite und bessere Nutzerzufriedenheit aus. Detaillierte Tipps dazu lesen Sie in unserem BeitragBlogbeiträge SEO optimieren mit effektiven Strategien.

FAQs zu Preisgestaltung im Webdesign

Wie viel kostet ein professionelles Webdesign?

Die Kosten variieren stark: Einfache Onepager starten bei rund 900 €, komplexere Firmenwebsites sind ab 2.500 € erhältlich und umfangreiche E-Commerce-Projekte beginnen meist bei 7.000 €.

Wieso variieren die Preise so stark?

Die Unterschiede ergeben sich durch Umfang, gewünschte Funktionen, individuelles Design, die Art des Dienstleisters sowie laufende Wartungsanforderungen. Auch Branche und Zielgruppe spielen eine Rolle.

Was sind die häufigsten versteckten Kosten?

Nicht direkt eingeplante Kosten entstehen oft durch spätere Änderungswünsche, die nach Projektstart hinzukommen, notwendige Upgrades, Lizenzgebühren für Plugins, Hostingwechsel oder unvorhergesehenen Supportbedarf.

Wie finde ich den richtigen Dienstleister für meine Bedürfnisse?

Entscheidend sind eine transparente Angebotserstellung, klare Referenzen, Beratung und die Bereitschaft zu langfristiger Betreuung. Ein persönliches Erstgespräch lohnt sich: Fragen Sie gezielt nach Erfahrung in Ihrer Branche, nach Supportleistungen und nach dem Vorgehen bei Updates und Erweiterungen.

Fazit: Preisbewusstes Handeln im Webdesign

Wer eine professionelle Website beauftragen möchte, profitiert von einer sorgfältigen Budgetplanung, einem ausführlichen Angebotsvergleich und einer bewussten Entscheidung für den richtigen Dienstleister. Nur so ist sichergestellt, dass die Website nicht nur optisch, sondern auch technisch und strategisch den eigenen Anforderungen entspricht. Ob Onepager, Firmenwebsite oder umfangreicher Online-Shop: Eine transparente Kommunikation über Leistungen und laufende Kosten schützt vor bösen Überraschungen. Investieren Sie in regelmäßige Wartung und moderne Technologien – so bleibt Ihre Webpräsenz zukunftssicher, performant und rechtssicher. Gerne unterstützen wir Sie als kompetenter Partner – entdecken Sie unser Angebot im Bereich webdesign und lassen Sie sich beraten! Wer noch mehr Einblicke zur Investition in digitale Innovationen sucht, findet im Beitrag zu denKosten einer Webanwendungweitere Hintergründe zu aktuellen Kostenstrukturen in der Webentwicklung.

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Abschließend lässt sich sagen, dass eine durchdachte Preisgestaltung für Ihr Webdesign entscheidend für den Erfolg Ihrer Online-Präsenz ist. Bei brumm digital GmbH verstehen wir die vielfältigen Facetten des Webdesigns und bieten maßgeschneiderte Lösungen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Von modernen Onepagern über komplexe E-Commerce-Websites bis hin zu einzigartigen Corporate Designs – unsere Expertise im Bereich Webentwicklung und Digitalisierung macht uns zu Ihrem idealen Partner. Nutzen Sie unsere umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen digitale Strategie, Content Creation und digitales Marketing, um Ihre Visionen verwirklichen! Kontaktieren Sie uns noch heute unter +49 (0) 6704 9373770, um mehr über unsere Angebote zu erfahren und Ihr persönliches Webprojekt zu starten. Bei brumm digital GmbH steht Ihr Erfolg an erster Stelle – verleihen Sie Ihrer Online-Präsenz die Gestaltung, die sie verdient!

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